Las Palmas
Nach einem Besuch der IFA in Berlin und einem anstrengenden Flug mit 5 Stunden Aufenthalt in der Schweiz sind wir schließlich in Gran Canaria gelandet. Die Schweizer Airline hatte uns trotz des kurzen Fluges ein leckeres Frühstück mit Schweizer Käse und Schweizer Schokolade gesponsort, und so konnten wir direkt mit dem Mietauto die Insel erkunden.

Uns zog es zunächst nach Las Palmas, der Hauptstadt der Insel, auf der sich auch unser Flughafen befindet. Wir erkundeten den Strand “Playa del Confital” und sogen die trockene Landschaft ein.
Anschließend zogen wir weiter in unsere Unterkunft in die kleine spanische Gemeinde “Ingenio”.
Dunas de Maspalomas
Am nächsten morgen nutzten wir unseren irritierten Schlafrythmus direkt aus. Wir fuhren an die Südküste der Insel du den “Dunas de Maspalomas”, um den Sonnenaufgang dort zu erleben.

Wir wanderten noch bis in die Mittagsstunden, bis uns die Hitze schließlich völlig fertig machte.
Playa de Güi-Güí
Die Pause am vorherigen Nachmittag erwies sich nun als gute Idee. Der heutige Plan war es, 10km über eine Gebirgskette zu wandern, um den Sonnenuntergang am Strand an der Westküste der Insel zu bestaunen. Dafür mussten wir erst einmal die Hälfte der Insel umfahren, und auf dem Weg genossen wir die herrlichen Ausblicke auf das Meer und die Steinküste.

Schließlich ging es von dem Dorf “Las Rosas” zum Strand “Playa de Güi-Güí”.

Leider hat uns der Mond das Fotografieren vom Sternhimmel nicht leicht gemacht.

Ingenio
Die Abenteuer der Vortage hat uns etwas geschafft, also gingen wir diesen Tag ruhig an. Ich erkundete gegen Nachmittag noch unser kleines Örtchen “Ingenio”.

Strandtag
Auch der nächste Tag diente vorrangig der Erholung. Wir genossen die Strände an der Ost- und Südseite der Insel.

Pico de las Nieves
Schließlich motivierten wir uns doch wieder zu einer Wanderung, und erklommen diesmal den höchsten Punkt in der Mitte der Insel: den “Pico de las Nieves”.



Surfen
Am letzten Tag nutzten wir noch einmal die Chance, und buchten einen Surfkurs. Das Surfen hat sehr viel Spaß gemacht, aber die Balance auf den Wellen zu finden ist alles andere als einfach.