Gran Canaria

Roadtrip ·
🇪🇸
7 Tage
Dauer

Las Palmas

Nach einem Besuch der IFA in Berlin und einem anstrengenden Flug mit 5 Stunden Aufenthalt in der Schweiz sind wir schließlich in Gran Canaria gelandet. Die Schweizer Airline hatte uns trotz des kurzen Fluges ein leckeres Frühstück mit Schweizer Käse und Schweizer Schokolade gesponsort, und so konnten wir direkt mit dem Mietauto die Insel erkunden.

Ich stehe am Gipfelkreuz vor einer atemberaubenden Aussicht auf die Stand und ihre Strände

Uns zog es zunächst nach Las Palmas, der Hauptstadt der Insel, auf der sich auch unser Flughafen befindet. Wir erkundeten den Strand “Playa del Confital” und sogen die trockene Landschaft ein.

Anschließend zogen wir weiter in unsere Unterkunft in die kleine spanische Gemeinde “Ingenio”.

Dunas de Maspalomas

Am nächsten morgen nutzten wir unseren irritierten Schlafrythmus direkt aus. Wir fuhren an die Südküste der Insel du den “Dunas de Maspalomas”, um den Sonnenaufgang dort zu erleben.

Ein Fotograf steht mit seiner Kamera auf einer Düne und fotografiert den orangen leuchtenden Himmel

Wir wanderten noch bis in die Mittagsstunden, bis uns die Hitze schließlich völlig fertig machte.

Playa de Güi-Güí

Die Pause am vorherigen Nachmittag erwies sich nun als gute Idee. Der heutige Plan war es, 10km über eine Gebirgskette zu wandern, um den Sonnenuntergang am Strand an der Westküste der Insel zu bestaunen. Dafür mussten wir erst einmal die Hälfte der Insel umfahren, und auf dem Weg genossen wir die herrlichen Ausblicke auf das Meer und die Steinküste.

Die Sonne scheint auf die steinigen Berge vor der Küste.

Schließlich ging es von dem Dorf “Las Rosas” zum Strand “Playa de Güi-Güí”.

Die Sonne geht hinter der Insel Teneriffa unter, welche am Horizont zu sehen ist. Wolken verdecken die Insel teilweise.

Leider hat uns der Mond das Fotografieren vom Sternhimmel nicht leicht gemacht.

Die Milchstraße erstreckt sich über eine Tal. Das Foto ist durch das Fisheye Objektiv stark verzerrt. Rechts leuchtet der Mond hinter den Bergen hervor und beleuchtet die linke Talseite.

Ingenio

Die Abenteuer der Vortage hat uns etwas geschafft, also gingen wir diesen Tag ruhig an. Ich erkundete gegen Nachmittag noch unser kleines Örtchen “Ingenio”.

Eine schmale gepflasterte Straße führt bergab. Daneben stehen enge aneinander alte Häuser mit weißer Fassade. Im Hintergrund steht eine Kirche auf einem Berg.

Strandtag

Auch der nächste Tag diente vorrangig der Erholung. Wir genossen die Strände an der Ost- und Südseite der Insel.

Ein Strand voller Liegen und Sonnenschirme. Im Hintergrund erhebt sich ein Berg, an dem ein riesiges modernes Hotel gebaut wurde. Links leuchtet das blau-türkise Wasser. Blauer Himmel ohne Wolken.

Pico de las Nieves

Schließlich motivierten wir uns doch wieder zu einer Wanderung, und erklommen diesmal den höchsten Punkt in der Mitte der Insel: den “Pico de las Nieves”.

Ein Schild weist eine Wanderroute am Straßenrand aus. Im Hintergrund sieht man tief hinab bis an die Küste der Insel. Man sieht ebenfalls auf Wolken hinab.

Ein paar Nadelbäume stehen vor einer großen Felskulisse auf trockenem, steinigen Boden. Im Felsmassiv im Hintergrund ist ein kleines Loch zu erkennen.

Weiter Blick hinab in eine trockene, steinige Landschaft. Im Hintergrund das Meer. Rechts im Bild in weiter Ferne ein kleiner Nadelwald.

Surfen

Am letzten Tag nutzten wir noch einmal die Chance, und buchten einen Surfkurs. Das Surfen hat sehr viel Spaß gemacht, aber die Balance auf den Wellen zu finden ist alles andere als einfach.